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UML Modellierung in Visio = :-(

Heute habe ich wieder mal ein Fachklassenmodell in Visio überarbeitet. Für die Klassenmodellierung in Visio verwende ich die frei erhätliche Schablone mit der UML 2.0 Notation (siehe früherer Blog-Post)

Ergebnis: Es ist müßig, in Visio UML zu modellieren, weil man sehr viel Zeit aufs Schönmachen (Zurechtrücken, Kardinalitäten setzen, etc.) verbraucht, als aufs eigentliche Modellieren.

Klar macht es Sinn, hier bessere Modellierungswerkzeuge (Enterprise Architect, etc.) einzusetzen, die sich auf sowas spezialisieren und ihre Stärken ausspielen. Der Nachteil solcher spezialisierten Tools ist aber auch die geringe Verbreitung und das Thema Lizenzkosten.

Wenn ich im Team Informationen austauschen will, bin ich darauf angewiesen, dass meine Kollegen die gleiche Software besitzen. Bei Visio ist das meist gegeben – bei den spezialisierten Modellierungswerkzeugen ist das schwer! Um ein Modellierungswerkzeug teamweit oder gar firmenweit einzuführen, benötigt man meist noch eine Evaluierungsphase incl. Anbieterauswahl. Alles viel Zeit, bis es wirklich an Start gehen kann in produktiven Projekten.

Kategorien:Microsoft Office Schlagwörter: , ,
  1. Andreas
    14. November 2008 um 09:12

    Für die UML Modellierung kann ich mittlerweile nur noch den Enterprise Architect (http://www.sparxsystems.at/) empfehlen. Recht günstig und kann alles – insbesondere können mehrere in einem Projekt arbeiten. Sehr hilfreich…

  1. 5. November 2008 um 16:23

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