BPMN Diagramme mit Visio erstellen

Prozessdiagramme nach der BPMN Notation kann man in Microsoft Visio erstellen.

  • Visio 2010 Premium Edition unterstützt BPMN Version 1.2
  • Visio 2013/2016 ab Professional Edition  unterstützt BPMN Version 2.0

 

Hilfeseiten für den Schnellstart in Visio:

  • Deutschsprachiger Webcast zu Visio 2010 und BMPN
  • Englischsprachiger Blog-Post zu BPMN in Visio 2010
  • Webcast zu BPMN in Visio 2010

Hilfeseiten für den Schnellstart in BPMN:

Kategorien:Microsoft Office Schlagwörter: , ,

Windows Media Player: Audio & Videocodecs

Anforderung:
Anzeige der installierten Video- und Audiocodecs, die der Windows Media Player benutzt.

Lösung:
Einfach diese URL im Browser aufrufen „file:///C:/Users/mce/AppData/Local/Temp/wmpsupport.htm“ oder

  1. Windows Media Player starten
  2. About/Info Dialog aufrufen
  3. Im Info Dialog „Technische Unterstützung“ oder „Information für technischen Support“ klicken
Info Dialog des Windows Media Player

Info Dialog des Windows Media Player

Windows 10: Automatische Treiber-Downloads deaktivieren

Bei einem perfekt konfiguriertem und installiertem System gilt: „Never change a running system“. Also braucht man auch keine ungefragten Updates von Geräte-Treibern. Eher ist die Best Practice: Wenn es Probleme gibt, nach diesem Problem googlen und bei einem tatsächlichen Fund den Treiber aktualisieren.

 

Folgende Schritte muss man einmalig durchführen, damit man nicht ungefragt Treiber-Updates empfängt – kostet 5 Minuten🙂

  1. Rechtsklick im Windows Explorer „mein PC“ und im Kontextmenü auf „Eigenschaften“
    windows10_windows_explorer
  2. Klick im neuen Dialog „System“ auf „Erweiterte Systemeinstellungen“
    windows10_System
  3. Klick im neuen Dialog „Systemeigenschaften“ auf Tab „Hardware“
    windows10_systemeigenschaften
  4. Klick auf Schaltfläche „Geräteinstallationseinstellungen“
    windows10_treiberdownload

 

 

 

Kategorien:Windows Schlagwörter:

Windows: DLNA-Renderer aktivieren

Windows unterstützt den Standard DLNA. Der Windows Media Player kann dabei u.a. in der Rolle eines sogenannten DLNA-Renderers agieren – in deutsch: als dummer die Medien empfangener Abspieler.

Damit ist man als Couch-Surfer in der Lage, Medien vom Smartphone auf dem Windows Gerät zu schicken und dort anzuzeigen/abzuspielen. Konkretes Beispiel: Sony Xperia Smartphones haben eine sogenannte „Throw“ Funktion über DLNA zum Senden von Videos auf DLNA-Geräte.

Damit der Windows Media Player solche Befehle von anderen Geräten akzeptiert, muss dies vorher einmalig freigeschalten werden. Dazu den Windows Media Player starten und den Button „Streamen“ anklicken. Danach auf „Remotesteuerung des Players zulassen“ anwählen.

Streaming-Einstellungen im Windows Media Player

Streaming-Einstellungen im Windows Media Player

Nun öffnet sich folgender Dialog und hier die Remotesteuerung freischalten.

win7_dlna_renderer_setting

 

Diese Anleitung ist für Windows 7 oder 8.x identisch.

Weitere Informationen zum Thema DLNA-Unterstützung in Windows gibt es hier:

Datenträgerbereinigung unter Windows

Die Datenträgerbereinigung unter Windows 7/8.x kann man entweder in er Oberfläche durch Rechtsklick auf ein Laufwerk aufrufen. Oder alternativ und schneller den Befehl „cleanmgr“ ausführen (über Start -> Ausführen).

datenträgerbereinigung

Hier gibts noch eine detaillierte Anleitung von Microsoft für Windows 7: https://support.microsoft.com/de-de/kb/980008

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SMB-Versionen in Windows

Der NAS-Hersteller Synology unterstützt seit Mai 2015 das Protokoll SMB in der Version 3.0 für Clients. Windows Server unterstützt ebenfalls SMB 3.0 seit Version 2012.

Auf der Client-Seite sieht es bei Windows mit der Unterstützung von SMB wie folgt aus:

Windows Version auf Client-Seite Unterstützte maximale Protokollversion
Windows XP SMB 1.0
Windows Vista SMB 2.0
Windows 7 SMB 2.1
Windows 8 SMB 3.0
Windows 8.1 SMB 3.0
Windows 10 SMB 3.0

 

Überprüfen der verwendeten Protokollversion ab Windows 8:
Zum Prüfen der verwendeten Protokollversion bei verbundenen Netzlaufwerken gibt es den Powershell Befehl "Get-SmbConnection". Den ruft man in der Powershell-Konsole auf. Damit werden alle verbundenen Netzlaufwerke angezeigt. In der Spalte „Dialect“ wird die verwendete SMB Versionsnummer (Bsp: „3.00“) angezeigt.

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Windows: Bitrate als Suchkriterium bei MP3-Dateien

21. September 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Die verwendete Bitrate bei MP3 Dateien kann unter Umständen ein wichtiges Suchkriterium sein, gerade wenn man auf der Suche ist nach schlechter Qualität in der eigenen Musikbibliothek. Die in dem Artikel beschriebenen Suchbegriffe zur Bitrate stehen in der Windows-Suche der deutschsprachigen Variante von Windows zur Verfügung. Für Informatiker unter euch: Hier kommt die „Advanced Query Syntax“ der Windows Search zum Einsatz.

Für die Suche gibt es vordefinierte Kriterienbereiche, die nach Eingabe des Befehls „rate“ oder „Bitrate:“ im Suchfeld des Windows Explorer automatisch zur Auswahl eingeblendet werden:

Vordefinierte Suchkriterien für die Bitrate

Vordefinierte Suchkriterien für die Bitrate

Wenn man spezfischer suchen will funktionieren auch folgende Suchbefehle, in der man die gewünschte Bitrate als Zahl einsetzt:

Suche nach Dateien mit einer Bitrate von genau 128 kBit/s
bitrate:=128kbs

Suche nach Dateien mit einer Bitrate von 128 kBit/s und weniger:
bitrate:<128kbs

Suche nach Dateien mit einer Bitrate höher als 320 kBit/s:
bitrate:>320kbs

Hinweise:

  1. Wer aufmerksam gelesen hat, wird bemerkt haben, dass beim boolschen Operator „<“ Microsoft ein Bug hat in der Suche der Bitrate. Das führt dazu, dass „<=“ genau auf die gleiche Anzahl Suchergebnisse kommmt wie „<„. Was natürlich nicht der Fall sein sollte!
  2. Die Angabe der Maßeinheit beim Suchbefehl ist Pflicht. Im Englischen Windows lautet sie „kbps“ – im deutschen unlogischerweise „kbs“
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